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Der erste Eindruck zählt – Handy-Knigge im Business-Bereich

Im Geschäftsleben ist das Telefonieren mit dem Handy nicht mehr wegzudenken. Die wachsende Zahl der Handy-Nutzer geht jedoch nicht parallel zur Qualität der Benimm-Regeln bei der Handynutzung. Immer öfter müssen spezielle Verbotszonen für Mobiltelefone eingerichtet werden. Oft geschieht das aus Sicherheitsgründen, der Grund liegt jedoch nicht selten in fehlenden Grundregeln beim Umgang mit mobilen Telefongeräten. Wenn die Nutzer nur ein wenig Rücksicht auf die Mitmenschen nehmen könnten, müsste das nicht passieren. Die moderne Technik erlaubt es beispielsweise, das nervige Klingeln einfach auszuschalten und per Vibrationsalarm, Blinklichtfunktion oder Mailbox über die ankommenden Anrufe informiert zu werden. Als zweithäufigster Störungsfaktor gilt das Mithören eines Telefongesprächs aufgezwungen zu bekommen. Dafür jedoch gibt es keine technischen Möglichkeiten, um das umgehen zu können. Hier muss der Mensch selbst aktiv werden. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, in Anwesenheit anderer zu sprechen, sollte man sich höflich von den Anderen entfernen und aus angemessener Distanz das Gespräch fortsetzen. Vor allem im Business-Bereich telefoniert man oft und lang, das Handy gehört einfach zum Alltag. Um den passenden Tarif im privaten wie auch geschäftlichen Bereich zu finden, sollte man einen Tarifvergleich für Smartphones Verträge nutzen. Für das Telefonieren mit Mobilgeräten gibt es einige Grundregeln zu beachten:

  1. Die Privatsphäre und Ruhe der Mitmenschen beachten. In solchen Fällen gilt: Das Handy oder Smartphone stumm schalten und laute Telefongespräche in der Öffentlichkeit vermeiden.
  2. Zum guten Ton gehört es, während des Gesprächs das Telefon nicht auf die Tischplatte zu legen. Das vermittelt kein gutes Signal an den Gesprächspartner und sagt: „Ich bin stets bereit, unseres Gespräch zu beenden, wenn das Telefon klingelt.“ Anders ausgedrückt: Du bist mir weniger wichtig.
  3. Das gleiche betrifft die Situation, wenn gerade eine SMS-Nachricht kommt. Der Blickkontakt darf deswegen nicht unterbrochen werden, sonst wird das sehr negativ aufgenommen.
  4. Versenden und Empfangen von SMS-Nachrichten. Dafür sollte man keine störenden Signale verwenden.
  5. Im Geschäftsleben gilt, sich höflichkeitshalber auch am Handy mit dem Namen und dem Tagesgruß zu melden.
  6. Das Gespräch auf einem fremden Handy annehmen darf man nur dann, wenn man dazu ausdrücklich aufgefordert wird. Dabei meldet man sich mit seinem Namen, dem Tagesgruß und dem Zusatz: „Apparat Max Mustermann.“
  7. Eine berufliche Handynummer, die man von Jemandem bekommen hat, darf man nicht zu später Stunde oder am Wochenende anrufen. Jeder hat das Recht auf etwas Privatsphäre.

Ein besonderes Augenmerk sollte bei Business-Anschlüssen auch auf die Qualität der Verbindung gelegt werden. Denn nichts ist schlimmer als seinen Geschäftspartner nicht richtig zu verstehen. Neben dem genutzten Smartphone spielt hierbei auch der gewählte Mobilfunkanbieter bzw. dessen Netz eine wichtige Rolle. Mit der Frage nach dem besten Netz beschäftigt sich der folgende Beitrag.

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